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		<title>WINI 360°</title>
		<link>http://www.wini-360grad.de/</link>
		<description>Aktuelle News der Seite wini-360grad.de</description>
		<language>en</language>
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			<title>WINI 360°</title>
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			<description>Aktuelle News der Seite wini-360grad.de</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 16:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ECOLOGICS von TOUCAN-T: Von der PET-Flasche zum Öko-Teppich</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/toucan-t-ecologics-von-der-pet-flasche-zum-oekologischen-objekt-teppich.html</link>
			<description>Dem Gedanken der Nachhaltigkeit folgend hat TOUCAN-T die Kollektion ECOLOGICS entwickelt - ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>(red) Das Thema Umweltschutz hat bei der Krefelder Teppich-Manufaktur TOUCAN-T traditionell einen hohen Stellenwert. Das gilt sowohl für die Produktion als auch das fertige Produkt. Mit dem Objekt-Teppichboden ECOLOGICS aus recyceltem Garn hält der Hersteller erstmals eine Lösung bereit, die den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit in besonderer Weise Rechnung trägt.<br /></i><br />Basis dieser Produktreihe ist das Garn ECONYL by Aquafil. Es wird zum einen aus einem wiederverwerteten Polyamid-Wertstoff gefertigt. Zum anderen wird bei der Herstellung von ECONYL die gesamte Öko-Bilanz nachhaltig verbessert. Gegenüber herkömmlichem Polyamid werden 15 Prozent weniger Wasser benötigt, 80 Prozent weniger organischer Abfall produziert und 85 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen. Ebenso deutlich verringert sind Rohölbedarf (eine Tonne weniger pro Tonne Polyamid) und CO2-Ausstoß (zwei Tonnen weniger pro Tonne Polyamid). Das Trägermaterial für ECOLOGICS-Teppichböden wird zudem aus zu 100 Prozent recyceltem PET-Kunststoff produziert, gewonnen aus PET-Flachen.<br /><br />Der neue Teppichboden ist als &quot;extrem&quot; (höchstmögliche Einstufung) belastbar eingestuft. Auch bei der durchschnittlichen Lebensdauer ist nicht mit Einbußen zu rechnen. Sie liegt bei zehn Jahren und mehr - ein weiterer Pluspunkt in Sachen Ökobilanz. Darüber hinaus gibt es ECOLOGICS auch mit T-SONIC: Das Akustikvlies für Teppiche wurde speziell für den Einsatz in Großraumbüros entwickelt und verbessert die Raumakustik entscheidend.<br /><br />Die ECOLOGICS-Kollektion umfasst zwölf verschiedene Teppichböden: zwei verschiedene Designs (ECO Stream und ECO Concept) in je sechs Farben.<br /><br />Mehr Infos:&nbsp;<b><link http://www.toucan-t.de/language=de/4239/ecologics _blank>www.toucan-t.de&nbsp;</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>das büro - Ausgabe 2/2012</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/das-buero-ausgabe-22012.html</link>
			<description>Die aktuelle Ausgabe von Das Büro probt den &quot;Aufstand im Büro&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>In dieser Ausgabe vom 16. Mai startet die Kampagne &quot;Aufstand im Büro&quot;, die Das Büro gemeinsam mit der I.O.E. - Initiative Office-Excellence entwickelt hat und die von einem guten Dutzend Partnern unterstützt wird.&nbsp;</i>
Die Kampagne wirbt für die verstärkte Nutzung von Sitz-Steh-Lösungen im Büro - der Büromitarbeiter möge nicht den ganzen Bürotag im Sitzen verbringen, sondern eben auch im Stehen arbeiten. Denn, so Das Büro, ein solcher Haltungsmix wirke sich positiv auf Gesundheit, Produktivität, Wohlbefinden und vieles mehr aus.<br /><br />In dieser Ausgabe begegnet der Leser auch oft Berlin. Die Redaktion hat einige Coworking Spaces der Hauptstadt aufgesucht, wirft einen Blick auf Berliner Business Center in attraktiver Lage und berichtet über ein gerade realisiertes spannendes Projekt zur Verschmelzung von Wohn- und Bürowelten.&nbsp;<br /><br />Weitere Themen: Bürolösungen, die kürzlich mit Design-Preisen ausgezeichnet wurden; clevere Drucklösungen; die neuesten Entwicklungen in Sachen E-Postbrief vs. De-Mail und das Büroleiden Boreout. Überdies liegt der aktuellen Das Büro-Ausgabe - quasi als Einkaufsführer - eine Sonderausgabe mit allen Quality-Office-zertifizierten Büromöbeln bei.&nbsp;
<b><link http://www.das-buero-magazin.de/ _blank>www.das-buero-magazin.de</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Presse-Auslese</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Orgatec 2012: &quot;Drive the change&quot;</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/360/article/orgatec-2012-drive-the-change.html</link>
			<description>Trends, Trends, Trends: Die Orgatec und ihre Aussteller gefallen sich in diesem Jahr, den Genossen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>(ho) Trends, Trends, Trends: Die Orgatec und ihre Aussteller gefallen sich in diesem Jahr, den Genossen Trend zu bemühen. Das verwundert nicht, denn noch nie war die Zukunft der Arbeit und der Raum gewordenen Arbeitswelt unklarer als heute. Für eine Messe und ihre Aussteller eine schwierige Ausgangslage. Doch die Partner erweisen sich als anpassungsfähig in der Gewissheit, dass sich die derzeitige Ausgangslage für sie alles andere als negativ darstellt.</i>
Alle Zeichen stehen auf Trend bei der diesjährigen Orgatec vom23. bis 27. Oktober in Köln. Kein Zweifel, dass dies notwendig ist. Es zeigt aber andererseits auch einen Gutteil Unsicherheit über den Weg, den die Büros in die Zukunft nehmen. Noch nie zuvor war die Arbeitswelt von morgen so unklar, so unsicher wie derzeit. Dabei ist es kein zu wenig an Ideen und Möglichkeiten, sondern ein zu viel - ein viel zu viel faszinierender Aussichten.&nbsp;
<b>Freelancer contra Open Space</b><br />Über dem Büro wölbt sich ein blauer Himmel - aber für wen? Für die Schaffenden in ihm? Für jene, welche die Rechtschaffenen beschäftigen? Und wie sollen sie dies tun? Und schaffen die Rechtschaffenen gar nicht mehr im Büro, sondern im Eigenheim oder am Bächlein helle? Auf dem Hausboot mit Schreibtisch, als Freelancer vom Unternehmen freigesetzt mit der Lizenz zum Arbeiten für jedermann, auch für die Konkurrenz? Der Freiberufler als Ich-AG? Aus einem Headquarter heraus-entfernt, das peu a peu nur noch von einer kleinen Kernmannschaft besetzt ist, während das alte Open Space in Konferenz-Räumen für kurze Objektdiskussionen von zeitlich begrenzten Teams umwandelt wird - oder gleich immer mehr Räume als Wohnungen verhökert? Die ehemals stolze Verwaltung gleich ganz abreißt? Entsteht ein Arbeitsparadies für uns alle, für lauter selbstbestimmt arbeitende, gleichermaßen zeit- und raumfreie Menschen? Oder droht den Büromenschen die totale Überwachung durch eine immer mächtiger werdende, sich aber stets freundlich gebende IT-Struktur inklusive sozialer Netzwerke? Keiner weiß es. Genosse Trend ist herzlich eingeladen. Und auf der Orgatec hoch willkommen.&nbsp;<br /><br /><b>Blauer Himmel für die Büromöbler?</b><br />Denn nichts ist sicher bis auf eines: Die Anforderungen nebst Umbau- und Einrichtungsmaßnahmen werden immer rascher vonstatten gehen - was für Firmen, die sich der Ausstattung und Einrichtung von Büros widmen und auf der Orgatec präsentieren, keineswegs negativ zu sehen ist. Der blaue Himmel über der Möbelindustrie? Fast sieht es so aus. Wenn, ja wenn diese flexibel genug ist, sich dem andauernd rasanten Wechsel anzupassen und ihre finanziellen Mittel für die Entwicklung und Fertigung ständig neuer Produkte erheblich aufzustocken: &quot;Drive the Change&quot;, um es mit dem Autobauer Renault zu sagen.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Das sieht auch Hendrik Hund, der Vorsitzende des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel, nicht sehr viel anders: &quot;Immerhin vier von zehn Unternehmen, die im Rahmen der bso-Studie 2011 interviewt wurden, gingen davon aus, dass die aktuellen Trends der Büroarbeit Investitionen in neue Einrichtungen notwendig machen werden. Die Befragten waren sich weitgehend einig, dass durch die Neugestaltung der Büroräume bessere Voraussetzungen für Teamarbeit geschaffen und Kreativität gefördert werden kann. Die knapper werdende 'Ressource Mensch' soll möglichst produktiv eingesetzt und gleichzeitig wieder stärker an die Unternehmen gebunden werden..., (doch) nimmt die Bereitschaft, sich dauerhaft zu binden, ab. Arbeitgeber sind in dieser Situation gefordert, Gemeinschaften neu zu definieren. Eine Rückbesinnung auf die unternehmerische Verantwortung kann und muss hier Brücken schlagen&quot;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<b>Das Ziel: Neue Büros für mehr Kreativität und Produktivität</b><br />Der bso-Vorsitzende spricht hier ein großes Wort gelassen aus. Denn gerade bei Dax-Unternehmen ist die Überlegung, feste Mitarbeiter zu Freien mutieren zu lassen, durchaus aktuell ? eben mit allen Folgen eines möglichen Veränderungsprozesses in der Hauptverwaltung. Die organisations- und einrichtungsfokussierte Beurteilung erleichtert die von der Kölnmesse propagierte gesamtheitliche Aussteller-Präsentation der für die Office-Effizienz verantwortlichen Gebiete Einrichtung, Licht, Boden, Akustik und ? neuerdings mit Recht ? Medientechnik. 105.000 Quadratmeter Fläche stehen dazu bereit. Über 600 Aussteller, davon etwas mehr als die Hälfte aus 40 anderen Nationen, versuchen dem Genossen Trend Antworten zu geben. Ob die richtigen, bleibt dahingestellt. &quot;Die Zeiten der Trends mit universeller Gültigkeit sind eindeutig vorbei&quot;, erklärte denn auch Hendrik Hund.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>360°</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trend Home Office: Erhebliche Verwerfungen</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/360/article/trend-home-office-erhebliche-verwerfungen.html</link>
			<description>Das Home Office erlebt den Durchbruch und wird die architektonischen Bürostrukturen vermutlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>(ho) Das Home Office, von Experten schon vor Jahren erwartet, erlebt den Durchbruch. Die Vorteile liegen für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer auf der Hand. Die Arbeit zu Hause wird die Bürostrukturen in architektonischer Hinsicht erheblich verändern und auch den Mainstream Open Space nicht unberührt lassen. Die IT-Industrie profitiert. Doch tun das auch die Büroeinrichter?</i><br /><br />Es muss an der Mentalität liegen, an ethnischen Gewohnheiten und Erfahrungen, ob&nbsp; Büromenschen nun lieber zu Hause arbeiten oder im offiziellen Büro am Firmendomizil. Würde beispielsweise jeder zweite Deutsche seine Aufgaben gern und möglichst oft im Home Office erledigen, so wünschen sich dies in Japan und den USA erheblich weniger. Das ist für deutsche Betrachter nur schwer nachvollziehbar, leiden doch gerade die Büros im Land der aufgehenden Sonne sowohl unter enormer Flächenknappheit wie unter akustischen Problemen. Und amerikanische Büros sind oft genug auch nicht gerade menschenfreundlich und ergonomisch einwandfrei ausgestattet. Doch ergonomische und funktionelle Gefahren bei den Faktoren Licht, Luft, Lärm und Layout werden hier offenbar eher toleriert als in Deutschland - was nicht verwundert, weil dort unter Angestellten viel stärker die Angst vor Arbeitsplatzverlust umgeht und sie aus diesem Grunde duldsam macht.&nbsp;
<b>New Ways of Working</b><br />Weltweit, so eine von Ipsos in 24 Ländern bei über 18.000 Teilnehmern durchgeführte Ipsos Global@dvisor-Studie, nutzen 35 % der Befragten mehr oder weniger regelmäßig das Home Working-Angebot. In Deutschland arbeitet nur jeder Zehnte durchgängig zu Hause - zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft noch eine erhebliche Lücke. Freilich ändert sich das gerade, vor allem unter Großunternehmen und Dax-Konzernen: Siemens etwa gestattet im Rahmen seiner gerade eingeführten &quot;new ways of working&quot; jedem Büromitarbeiter einen Arbeitstag pro Woche ohne Nachfrage um Erlaubnis beim Vorgesetzten - und weitere Tage nach Absprache. Ähnlich hält es auch die Credit Suisse in Zürich. Und Martin Brühbach, Architekt und Büroplaner beim Kommunikations- und Telefonspezialisten O2 in München, arbeitet mit dem Betriebsrat an vergleichbaren Zeitmodellen.&nbsp;<br /><br />Es war hierzulande insbesondere die Zeitschrift Mensch &amp; Büro, die vor zwanzig Jahren schon das SoHo, Small office Home office propagierte, und zwar so stringent, dass fast alle Büromöbelhersteller vor der Orgatec - die damals noch Ogatechnik Westdeutsche Büroausstellung hieß - mit heißer Nadel rasch noch Home Office-Möbel konstruierten. Die ganze Branche sah im Arbeiten im häuslichen Umfeld den Ausweg aus der gerade herrschenden Absatzkrise. Doch das Ganze erwies sich als Flop. Die Zeit war noch nicht reif, die Kommunikationsmittel zu kompliziert und unsicher, die Fragen zur Verantwortlichkeit der Unternehmen für den Arbeitsplatz zu Hause noch unausgewogen, und das Argument, Frauen könnten nun bei der Arbeit leichter ihre Kinder erziehen, anstatt womöglich für längere Zeit komplett aus dem Arbeitsprozess auszuscheiden, fand nur zögerlich Aufmerksamkeit.&nbsp;
<b>Weniger Stress - mehr Work-Life-Balance - mehr Leistung</b><br />Heute ist das anders: 83 % der Befragten erkennen hierin den größten Vorteil der Heimarbeit. Außerdem verringere das Home Office den Zeitaufwand und den Stress, um zum Arbeitsplatz zu gelangen (auch 83 %), und es verbessere die Work-Life-Balance (78%). Darüber, ob Heimarbeiter produktiver sind, gehen die Meinungen seit Jahren auseinander. Manche Homeworker sagen, sie schauten nicht auf die Uhr und arbeiteten daher zu Hause erheblich länger als vorgeschrieben, was dem Arbeitgeber zugute komme. Das bestätigt eine US-amerikanischen Untersuchung, der zufolge sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Produktivität steigen, vorausgesetzt, so der New Yorker Professor Timothy D. Golden, sie habe höchstens einen Anteil von 2,5 Tagen pro Woche. Ab drei Tagen wöchentlich nehmen Produktivität und Zufriedenheit wieder ab.<br /><br />Das ist nachvollziehbar. Der Mensch ist ein soziales Wesen, der den Kontakt mit anderen braucht - mit den Kollegen im Büro. Face to face, offizieller und inoffizieller Gedankenaustausch, dyadische Arbeitsgemeinschaften, Projektplanungen in dazu zusammengestellten Gruppen, und dergleichen mehr - das alles verlangt Nähe und häufigen persönlich-körperlichen Kontakt zum Headquarter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><br />Natürlich muss der Trend zum Home Office dort zu architektonischen Verwerfungen, vor allem zu Veränderungen der Räumlichkeiten führen. Das Open Space - gerade noch als Königsweg der Büroarbeit gefeiert und allenthalben eingeführt - wird mehr und mehr von verschieden großen Kuben, den sogenannten Raum-im-Raum-Systemen unterbrochen. Das Gespräch, der Erfahrungsaustausch unter verschieden großen Gruppen steht an, mit und ohne telekommunikative Konferenzschaltungen. Das erfordert in den Kuben unterschiedliche Komfortangebote im Hinblick auf Geräuschabschirmung, Frischluftzufuhr, Klimatisierung und Beleuchtung.&nbsp;
<b>Ikea contra QUALITY OFFICE-Möbel</b><br />Hier können die Büroeinrichter punkten. Dafür wird die Einrichtung mit normalen Standard-Büroarbeitsplätzen im Großraum zurückgehen, so wie auch schon der Bedarf an Schrankwand-Meterware reduziert ist. Und obwohl die Unternehmen für die Arbeitsbedingungen im Home Office verantwortlich sind, so lässt sich keineswegs ausschließen, dass sich der Heimwerker bei Ikea bedient oder bei einem anderen Großmarkt vor der Stadt. Es scheint, als könne die Büroeinrichtungsindustrie die sich anbahnende Entwicklung keineswegs mit Jubel begrüßen...&nbsp;<br /><br />Mehr Infos auch auf<b>&nbsp;<link http://quality-office.org/index.php?id=151 _blank>www.quality-office.de</link>&nbsp;</b><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>360°</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>laFILO von Diemmebi: Wandelbarer Minimal-Chair </title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/lafilo-von-diemmebi-minimal-chair-mit-viel-gestaltungsfreiheit.html</link>
			<description>Design ist, wenn man nichts mehr wegnehmen kann, hat mal ein kluger Mensch gesagt: Ein Grundsatz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Design ist, wenn man nichts mehr wegnehmen kann, hat mal ein kluger Mensch gesagt. laFilo von Diemmebi - entworfen vom ArchitektenpaarAlberto Basaglia und Natalia Rota Nodari - hat nichts Unnötiges an sich, wirkt federleicht und ist bis zu 40 Stück stapelbar.&nbsp;</i><br /><br />Die zweiteilige Sitzschale aus Polypropylen-Spritzguss ist in insgesamt sieben Farben erhältlich und kann mit wenigen Handgriffen vom verchromten Gestell gelöst und durch andersfarbige Schalen oder auch durch gepolsterte Varianten ersetzt werden.Wie's funktioniert, zeigt Diemmebi im&nbsp;<link http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1XIs0ASkgfM#! _blank>Video auf der Internetseite und auf&nbsp;YouTube</link>. Ebenso als Zubehör erhältlich: Armlehnen.&nbsp;
So simpel und formschön kann Sitzen sein... - z. B. in Tagungs- und Vortragsräumen oder in der Cafeteria.<br /><br /><b><link http://www.diemmebi.com/community_it/community/01-sedute/filo-plastic/filo-plastic-sedia.html _blank>www.diemmebi.it</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mensch &amp; Büro - Ausgabe 2.2012</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/mensch-buero-ausgabe-22012.html</link>
			<description>&quot;Büros ganzheitlich denken&quot; - so der Titel der aktuellen M &amp; B-Ausgabe und zeigt mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Highlights: Objektreportage Microsoft Wien. Titelthema Facility Management und die Kommunikation mit anderen Gewerken. Präsentation neues Spiegel-Verlagsgebäude in Hamburg. Vorstellung von Entscheidungsmultiplikatoren zwecks weiterer Verbreitung guter Bürolösungen. Vorstellung Check Gute Büroarbeit.<br /><br />Die Mensch &amp; Büro-Objektreportage über das Arbeiten im umgebauten Microsoft-Gebäude in Wien zeigt einen sehr liberalen Umgang mit der Organisation der Arbeit ? es gibt dort keine &quot;richtigen&quot; Büroräume mehr. Damit aber die neuen Strukturen funktionieren, wird der Faktor Kommunikation ganz groß geschrieben.<br /><br />Das M &amp; B-Titelthema Facility Management geht den Wünschen und Bedürfnissen der FMer einerseits und der Büroeinrichter und -nutzer andererseits nach. Auch namhafte Handelshäuser äußern sich dazu. Überraschung: Alle mögen sich und machen glaubhaft, dass sie sich im Hinblick auf Menschlichkeit und Rationalisierung im Büro gegenseitig brauchen. Hier greift die Theorie der Praxis eindeutig voraus ? aber immerhin, der gute Wille lässt hoffen?&nbsp;
<b><link http://www.office-work.net/ _blank>www.office-work.net</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Presse-Auslese</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;How clean is your cloud?&quot;: Dinosaurier-Strom für Innovationsgeber</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/360/article/how-clean-is-your-cloud.html</link>
			<description>Die Guten - Google, Yahoo und Facebook - ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Dort schmoren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>(ho) Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing führt zu einem rasant steigenden Energieverbrauch. Der Greenpeace-Bericht &quot;How clean is your cloud?&quot; zeigt eine Spaltung in saubere und dreckige IT-Firmen. Unternehmen wie Google, Yahoo und Facebook setzen zunehmend auf erneuerbare Energien für ihre Rechenzentren, die die Clouds betreiben. Dagegen versorgen sich Apple, Amazon und Microsoft noch immer überwiegend mit Kohle- und Atomstrom. Apple führt die Liste der dreckigen IT-Firmen an: 55 Prozent des Energiebedarfs für ihre Cloud deckt die Firma mit Kohlestrom, weitere 27 Prozent mit Atomstrom.&nbsp;</i>
Für den rasant wachsenden Bedarf an Clouds als virtuelle Datenspeicher errichten IT-Unternehmen immer wieder neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauche die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind. Wenn die Cloud ein Land wäre, rechnet der Greenpeace-Bericht vor, hätte dieses den weltweit fünfthöchsten Stromverbrauch. Bis 2020 werde er sich noch verdreifachen.<br /><br />&nbsp;&quot;Millionen deutscher Nutzer heizen mit jedem Klick den Klimawandel an, weil Apple, Amazon und Microsoft auf veraltete Energie setzen. Dinosaurier-Strom passt nicht zu angeblich innovativen Unternehmen&quot;, erklärte Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace.&nbsp;<br /><br />Doch Greenpeace lobt auch: Zu den sauberen IT-Riesen gehören Google, Yahoo und Facebook. Alle drei investieren in Energieeffizienz, suchen ihre Standorte nach einem möglichst großen Angebot an Erneuerbaren Energien aus und setzen sich gegenüber Energieversorgern und Regierungen für den Ausbau von Ökostrom ein.<br /><br />Was bei Greenpeace womöglich noch nicht angekommen ist: Das neue Microsoft-Headquarter in Wien soll die CO2-Emission um 80 Tonnen senken.
Mehr Infos:&nbsp;<link http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/ _blank><b>www.greenpeace.de</b></link>
Die Studie &quot;How clean is your cloud&quot; lesen Sie&nbsp;<b><link http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/HowCleanisYourCloud_final.pdf _blank>hier.</link></b>
]]></content:encoded>
			<category>360°</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich arbeite in einem Irrenhaus..., ach was!?</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/ich-arbeite-in-einem-irrenhausach-was.html</link>
			<description>Gefangen im Irrgaten der Sinnlosigkeit: Autor Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Ungelernte Führungskräfte dilettieren auf den Chefsesseln, Meetings mutieren zu Machtkämpfen..</i>.
&quot;Wenn Mitarbeiter auspacken, bröckeln die Fassaden deutscher Unternehmen.&quot; Und gegenüber Marrtin Wehrle haben viele Mitarbeiter ausgepackt. Der renommierte Karrierecoach Martin Wehrle liefert einen schonungslosen Bericht aus dem Katastrophengebiet Büro. Anhand eines Tests kann der Leser herausfinden, wie sehr der Wahnsinn in seiner Firma das Zepter schwingt. Wehrle gibt zudem anschauliche Tipps, wie Sie den Bürowahnsinn überleben und irren Arbeitgebern durch ein Frühwarnsystem aus dem Weg gehen.&nbsp;
Ein Buch für alle, die Tag für Tag wahnwitzige Arbeitsbedingungen zu ertragen haben.
<b>Martin Wehle: Ich arbeite in einem Irrenhaus - Vom ganz normalen Büroalltag;</b>&nbsp;Econ Verlag, Berlin 2011; 283 Seiten, Klappenbroschur, ISBN-13: 9783430200974; 14,99 Euro]]></content:encoded>
			<category>Bücher</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salone del Mobile 2012: Möbel, Mode und mehr</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/360/article/salone-del-mobile-2012-moebel-mode-und-mehr.html</link>
			<description>450 Satellitenveranstaltungen wurden parallel zum Salone Internazionale del Mobile in Mailand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>(ho) Vor einiger Zeit dachten die Messemacher noch - jene in Mailand und vor allem auch die in Köln - allzu viele kleine, schnuckelige Satellitenveranstaltungen in der City machten das sich in großen Hallen abspielende Messegeschehen obsolet. Doch weit gefehlt! In Köln zur IMM Internationalen Möbelmesse ebenso wie zur Orgatec werden es immer mehr, und in Mailand während des Salone del Mobile, die am 22. April zu Ende ging, waren es über 450! Dennoch funktionierte der Salone auch diesmal wieder, wenn auch mehr in den Sparten Heim und Küche denn Büro.&nbsp;</i><br /><br />Freilich hat auch diese Aussage immer weniger wert: Office and Home kommen sich ständig näher. Stühle und Polstermöbel, aber auch fürs heimische Wohnzimmer gedachte Regale, Schränke und Tische können hier wie da einladend eingesetzt werden, so wie ja auch die mobile Arbeit und jene im Home Office immer mehr Anklang findet. Überhaupt: Mode, Modeschöpfer und Möbeldesigner, Architektur- und Modemagazine - und natürlich Autos, die Männerfreude Nummer zwei, zeigten wache Präsenz: Der Salone del Mobile wandelt sich offenbar von einer anfangs eher biederen und pottlangweiligen Möbelmesse zu einer pompösen, temperamentvollen, allumfassenden Celibrity-Show des - guten? - Geschmacks.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Autos. Wie überall. Fiat präsentierte den 500 in Kurzfilmen von Visionären aus der Modebranche. Audi, BMW, Citroen und Mercedes Benz zeigten Nobelflagge, teilweise originell wie der Franzose mit hölzernen Wohnmobilen zum Rückblicken auf 50 Jahre Wohnen &amp; Fahren. Und sozusagen als Material-Ratgeber an die Möbelindustrie: Hanf oder Kenaf, als Innenverkleidungen bei Autos längst herangezogen, sind auch für Möbel interessant. Ähnlich verhält es sich mit den modernen Werkstoffen Kohlefasern und Carbon-Kautschuk. Junge Möbeldesigner haben sich dieser Ausstattungen bereits angenommen.&nbsp;<br /><br />Und Tische oder Stühle zum Anschauen auf Podesten oder in Regalen? Das wäre ja so, als würden Madonna oder Kylie Minogue nichts anderes tun als singen. Undenkbar. Tanzen, strippen, ausziehen, das ist es. Singen ist weniger bedeutsam. Also präsentieren zumindest gli Italiani ihre Produkte in Form einer Story. Wie Kartell seinen Philippe Starck-Sessel Mademoiselle, re-interpretiert von Lenny Kravitz.]]></content:encoded>
			<category>360°</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Facility Manager - Ausgabe 5.2012</title>
			<link>http://www.wini-360grad.de/start/article/der-facility-manager-ausgabe-52012.html</link>
			<description>Die Mai-Ausgabe von DFM widmet sich der Rolle des Objektmanagers, das Supplement &quot;workplace&quot; den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Kurz und knapp: Detaillierte FM-Themen wie ein Roundtable mit maßgeblichen Facility Managern zur Rolle des Objektmanagers. Benchmark-Studie &quot;Reifegrad FM&quot;. Energiewende und FM. Heizkostenabrechnung. Instandhaltung, Notrufmanagement in Aufzügen, Schließtechnik?&nbsp;&nbsp;</i><br /><br />Der Facility Manager widmet sich in seinem workplace genannten Sonderteil der schönen, neuen Softwarewelt, dies aber in Gestalt der Wiener Microsoft-Gebäudehardware. Workplace rechnet vor: Mitarbeiterzufriedenheit plus 8,8 %. Produktivität plus 2,5 %. Job-Flexibilität plus 12,9 %. Telefonkosten: minus 50 %. Miet- und Betriebskosten: minus 12 %. CO2-Emissionen: minus 80 Tonnen.&nbsp;<br /><br />Und noch ein anderes &quot;Office&quot;: Die neue Bürolandschaft der Credit Suisse in Zürich wartet mit einer Business-Lounge mit bequemer Polstergruppe, Billardtisch, Bibliothek und vielen anderen Plätzen auf, die sich auch zur Büroarbeit eignen. Bei der Bank heißt das Smart Working. Wirkt großzügig, sharing ration dennoch 75 %. Und stolz auf ihr Büro sind 90 % der Beschäftigten.
<b><link http://www.facility-manager.de/ _blank>www.facility-manager.de</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Presse-Auslese</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:54:00 +0200</pubDate>
			
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